"PHALLUS-SCHLÄCHTER"

SEXUALTÄTER! IHR WERDET LEIDEN!


Cover Phallus-SChlächter

Mein zweiter Roman "Phallus-Schlächter"


... entsprang dem aktuellen Geschehen um Zuwanderer, Flüchtlinge, Asylanten. Die Thematik rankt sich um die in der Wirklichkeit nicht zu verleugnenden sexuellen Übergriffe auf Mädchen und Frauen, um Ehrenmord und um das Leiden der Opfer. Die oftmals lasche Justiz in diesen Fällen bringt die Bevökerung und Rage und sie lässt Rachegedanken bei den Angehörigen der Opfer wachsen.

Medienberichte über Straftaten, die mit der Zuwandererszene zu tun haben, werden immer weniger oder sie werden "neutralisiert". Manipulation der öffentlichen Meinung?

Allzu leicht jedoch wird jemand, der die Realität - wenn auch nur als Romanschreiber - nicht ausschließlich aus der Sicht der "Gutmenschen" behandelt, in die "rechte" Gesinnungsecke gerückt. Ein Urteil kann sich indes nur erlauben, wer das Buch vollständig gelesen hat.
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Seit Anfang März ist es als E-Book auf allen bekannten Portalen erhältlich und konnte im Monat März bereits 3.489 Downlaods verzeichnen. In den ersten beiden Monaten (März und April 2018) hat das E-Book "Phallus-Schlächter" gesamt 6.618 Downloads erzielt. Für einen Newcomer-Autor ist das ein erfreuliches Ergebnis, das zwar keinen Bestsellerstatus erreicht ... aber es geht ja jetzt erst richtig los.

Mit welchen Mitteln und Aktiönchen ich das gemacht habe, erzähle ich übrigens in Kürze mit "6.600 Downloads in zwei Monaten - Ungewöhnliche Autoren-Tipps, die in keinem anderen Ratgeber stehen". Mein Tipp-Geber gewinnt deshalb eine exklusive Stellung, weil die Strategie tatsächlich in keinem anderen Ratgeber zu finden ist.
Leseprobe: 6.600 Downloads

Leseprobe

Harte Beats hämmerten in wahnsinnigem Tempo aus den Boxen. Zweihundert Discobesucher tanzten zum Rhythmus, dicht an dicht hüpften und wippten sie, ihre Beine, Arme und Köpfe zuckten unter der Lasershow, deren Strahlen zerschnitten für Bruchteile von Sekunden immer wieder die Dunstglocke über den schwitzenden Leibern. Eine Masse junger Menschen in Partylaune.

Die Nacht war noch jung. Und heiß war sie unter dem Himmel von Mallorca. Alle waren leicht bekleidet, viele im Strandoutfit, nackte Haut zu zeigen, gehörte zur Szenerie. Was in der Öffentlichkeit in Palmas Straßen durch die Balearenregierung verboten war, wurde in der Disco ausgelebt: angesagt war oberkörperfreies Auftreten mit Zurschaustellen der einerseits im Fitness-Studio antrainierten Bizeps, nebst Tattoos und andererseits die wabbernden an der Biertheke gemästeten Bäuche bei den männlichen Gästen; die weiblichen, egal ob mit sonnengebräunter Modelfigur gesegnet, mit Babyspeck gerundet oder mit zelluliteträchtiger Fettschicht bedacht, trugen knappe Bikinies, transparente Blusen oder nur Painting auf der Haut. Barfüßig waren die meisten hier im Malle-Parc.

Drei Mädchen stachen aus der Masse hervor, sie hatten sich heute Nacht in Ballerinas verwandelt, mit superkurzen, rosafarbenen Plisseeröckchen, unter dem bei fast jeder Bewegung ihre knallroten Slips hervorblitzten, leichte Tops trugen sie, bauchnabelfrei. Mara und Monique, die beiden deutschen Mädchen, trugen flache Ballerinas, Tahire, die Muslime, hatte sich für Highheels entschieden.

Sie waren der Eyecatcher auf der Tanzfläche. Immer wieder näherten sich Männer und suchten Körperkontakt, teils mit eindeutigem Gebahren, mit Hüftbewegungen, die an ihren sexuellen Absichten keinen Zweifel ließen.

... später ...

Sie wurde gegen einen Pfosten gestoßen, die Kante drückte in ihren Rücken, direkt auf dem Rückgrat und ruschte dann seitlich davon zwischen die Schulterblätter, sie registrierte es, aber die Angst überlagerte den Schmerz. Ihre Arme wurden nach hinten um den Pfosten gebogen, an den weichen Innenseiten ihrer Unterarme kratzte rauhes Holz, ihre Fingernägel krallten sich in den Balken, als ob er ihr einen Halt geben könnte, aber dieser mutierte zum Marterpfahl.

Eine schwarze Hand hielt ihr von hinten den Mund zu, eine andere umfasste ihren Hals, der Atem blieb ihr weg, die Nasenflügel bebten, saugten nach Luft, wie die gespreizten Kiemen eines Fisches, der auf einen steinigen Boden geworfen worden war. Die sexgierige Männerrotte hatte ein junges Mädchen erbeutet. Jetzt wollten sie ihr Fleisch.

... Situation im Gerichtssaal ...

Zwei Wochen später. Die Schnelligkeit, mit der die Verhandlung an­gesetzt worden war, überraschte. Viele Menschen kamen, um ihre Solidarität mit den Opfern auszudrücken. Einige skandierten vor dem Gerichtsgebäude und hielten Transparente hoch. „Mallorca säubern!“ und „Harte Strafen für Frauen- und Kinder­schänder“, war auf den weißen Stoffbahnen gemalt. Der Gerichtssaal war bis auf den letzten Platz besetzt. Robert und Phil nahmen in der vordersten Reihe Platz, direkt hinter dem Holzgeländer, das den Zuhörerraum vom Anklagesaal und der Richterloge trennte.

Für eine Überraschung sorgte indes das Urteil. Den Reden ihrer Verteidiger zufolge hatten die Beklagten die Tat im alkoholisierten Zu­stand begangen, waren also unzurechnungsfähig. Außerdem maßen die Anwälte den Mädchen eine Mitschuld zu, da sie den Männern mit ihrer freizügigen Sommerkleidung Entgegenkommen signalisiert hätten.

Der Richter folgte den Argumenten und belegte die Verge­waltiger mit laschen Bewährungs-strafen, wobei die Siegerfreude ganz auf Seiten der Mädchenschänder war, sie zeigten sie unverhohlen, sie johlten und lachten. Die Urteilsbegründung gipfelte in der Feststellung, dass die Opfer den Übergriff hätten kalkulieren können, da sie sich, entgegen der be­hördlichen Verordnung, mit äußerst freizügiger Bekleidung in der Öffentlichkeit bewegten. Ein staatlich erlassenes Verbot dürfe nicht ignoriert werden.

Robert Vanharten und Phillip Neumann starrten sich fassungslos an. Phil schnaubte vor Wut. Bevor der Richter seinen Satz „Die Verhandlung ist hiermit geschlossen“ aussprechen konnte, sprang Phil auf und schrie den Richter an.

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